Die erste eigene Tourismusmarke des Bundesstaates schaffen, „State of Inspiration“, um die Sichtbarkeit im In- und Ausland zu erhöhen und den globalen Tourismus anzukurbeln.

Über die nostalgische Postkarte hinausgehen: Die Buchstaben des handgezeichneten Wortzeichens „Vermont“ werden zu einer Straße, zu Bergen und zum Mond über den Gipfeln der Umgebung.

Im Wortzeichen ist das „e“ eine kurvenreiche Straße, das „m“ trägt die Umrisse der umliegenden Berge und das „o“ ist der Mond über Camel's Hump und Mount Mansfield. Die Künstlerin Alyssa McCabe zeichnete Icons nach typografischen Ornamenten von Schriftstellern aus Vermont sowie Kühe, Scheunen und Pies, begleitet von filmischem Material.

Zum Start wurden keine Ergebnisse gemeldet. Der Artikel von Creative Review vom 30. Juli 2026 behandelt den Launch der Marke und das erklärte Ziel, die Lücke zwischen der Zahl derer, die Vermont reizvoll finden, und der Zahl derer, die buchen, zu schließen.

Vermont Tourism arbeitete mit der Place-Branding-Agentur DNCO zusammen, um unter dem Slogan „State of Inspiration“ die erste eigene Tourismusmarke des Bundesstaates zu schaffen. DNCO-Geschäftsführer Luis Mendoza verwies auf eine Studie, wonach 79 % der Menschen Vermont reizvoll finden, aber nur 15 % buchen; Ziel war es daher, über die nostalgische Postkarte hinauszugehen und zu zeigen, dass Vermont die höchste Konzentration von Künstlern und Schriftstellern im Land, eine wachsende Innovationskultur und frühe Wurzeln in der Farm-to-Table-Bewegung hat.

Das handgezeichnete Wortzeichen „Vermont“ greift die handbemalte Beschilderung des Bundesstaates auf. Sein „e“ hat die Form einer kurvenreichen Straße, das „m“ den Umriss der nahen Berge und das „o“ den Mond, den Einheimische über Gipfeln wie Camel's Hump und Mount Mansfield aufgehen sehen. Die lokale Künstlerin Alyssa McCabe schuf eine eigene Icon-Bibliothek mit Bezug auf typografische Ornamente aus Büchern von Schriftstellern aus Vermont, auf Folklore wie das Ungeheuer Champ aus dem Lake Champlain und auf Zeichnungen von Kühen, Vögeln, Scheunen, Blättern und Pies.

Warme, filmische Videos und Fotografien sowie ein selbstbewusster, frecher Tonfall ziehen sich durch die Identität: Ein Mann beim Eislaufen trägt die Zeile „Our rinks are all natural“, eine Frau mit frischen Lebensmitteln die Zeile „Farm to table. We just call it dinner.“ Commissioner Heather Pelham sagte, die Marke fühle sich für die Menschen in Vermont wahrhaftig an und gebe zugleich eine klarere Geschichte zum Weitererzählen.

Das Briefing begann mit einer messbaren Lücke – Charme versus Buchungen – und nicht mit einem Logo.

Echte Geografie in den Buchstaben zu verbergen, ließ das Wortzeichen etwas für Vermont Spezifisches aussagen.

Freche Zeilen über natürliche Eisflächen und Farm to Table verwandelten Klischees in Belege für lokalen Stolz.

Eine Ortsmarke arbeitet besser, wenn ihre Forschungslücke – hier Charme ohne Buchungen – zum Briefing wird, um die überraschenden Schichten hinter der Postkarte zu zeigen.

Der Artikel von Creative Review vom Juli 2026 ist die einzige Quelle und verzeichnet keine Ergebnisse zu Buchungen oder Bekanntheit.

DEN BELEGEN FOLGEN

Die Quellen

  1. DNCO designs Vermont's first-ever tourism brand Creative Review · creativereview.co.uk ·