Das Museum of Contemporary Art Australia beauftragte Landor Australia mit der Gestaltung einer Identität für Data Dreams: Art and AI, eine Ausstellung von zehn internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die zeitgenössische Kunst und künstliche Intelligenz erkundet und im Rahmen der Sydney International Art Series 2025–26 präsentiert wird. Es war das erste Mal, dass das MCA für ein kreatives Projekt dieser Art mit einer Markenagentur zusammenarbeitete.

Eine generative Identität statt einer statischen: eine sich endlos wandelnde Traumlandschaft, in der der eingetippte Traum jedes Besuchers zu einem einzigartigen KI-Kunstwerk wird.

Landor konzipierte und baute Data Dreamscape, die erste interaktive Erfahrung der Institution: ein generatives Werkzeug, das eine Identität erzeugt, die nie zweimal dieselbe ist, und das in Marketing, Merchandise und Anwendungen in der Galerie zum Einsatz kommt. Besucher tippten Erinnerungen aus ihren eigenen Träumen ein, und die KI verwandelte jeden Eintrag in ein Originalkunstwerk.

Rund 3.000 Besucher nutzten das Werkzeug während der Laufzeit der Ausstellung direkt, und keine zwei Ergebnisse waren gleich. Direktorin Suzanne Cotter schrieb der Partnerschaft zu, die Themen der Ausstellung auf ansprechende, interaktive Weise zum Leben gebracht zu haben.

Für Data Dreams: Art and AI – zehn internationale Künstlerinnen und Künstler, die an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und KI arbeiten – tat das Museum of Contemporary Art Australia etwas, das es noch nie getan hatte: Es übertrug einer Markenagentur eine mitgestaltende Rolle. Landor Australia schlug eine Identität vor, die sich weigert, stillzustehen.

Data Dreamscape ist ein generatives System und keine feste visuelle Identität; es erzeugt eine sich endlos wandelnde Traumlandschaft, sodass das Gesicht der Ausstellung nie zweimal dasselbe ist. Sein Herz ist persönlich: Besucher tippen Erinnerungen aus ihren eigenen Träumen ein, und die KI macht aus jedem Eintrag ein einzigartiges, originelles Kunstwerk.

Das System lief während der Ausstellung in Marketing, Merchandise und Anwendungen in der Galerie; die Ausstellung war Teil der Sydney International Art Series 2025–26. Rund 3.000 Besucher speisten im Laufe der Laufzeit ihre Träume ein; Andy Thomas, Executive Creative Director bei Landor, nannte das Ergebnis eine echte Zusammenarbeit zwischen kuratorischer Intelligenz und Markenwerkzeugen.

Die Identität vollzieht das Thema der Ausstellung, statt es zu illustrieren.

Persönlicher Input – dein eigener Traum – macht das Markenasset auf eine Weise einprägsam, wie es ein Poster nicht kann.

Ein Werkzeug erfüllte drei Aufgaben zugleich: Marketing, Merchandise und die Galeriefläche.

Eine Identität für eine KI-Show sollte sich wie ihr Gegenstand verhalten: generativ, partizipativ und nie zweimal dieselbe.

Das Material dokumentiert die Laufzeit der Ausstellung und ihre rund 3.000 engagierten Besucher; langfristige Pläne für das Werkzeug werden nicht erwähnt.

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Die Quellen

  1. Landor partners with Museum of Contemporary Art Australia on landmark AI exhibition Campaign Brief · campaignbrief.com ·