Excedrin und die Agentur Weber Shandwick machten sich daran, die Erkenntnis der Verbraucher, dass Schmerz persönlich ist, in einer VFX-getriebenen Kampagne für das Kopfschmerzmittel zu visualisieren.

Doppelbelichtungs-VFX verwandelt den Kopf jedes Darstellers in ein Fenster: Blitze schlagen ein, Wellen brechen und Stürme ziehen darüber hinweg – eine einzigartige Metapher pro Leidendem.

Nice Shoes – unter der Leitung von ECD Harry Dorrington und Creative Director Andreas Berner – entwickelte den Effekt anhand von Styleframes und Motion-Tests und betreute anschließend die Dreharbeiten vor Ort in Südafrika: Der Kopf jedes Darstellers wurde mit 80 Bildern pro Sekunde vor minimalen Hintergründen aufgenommen und später mit kuratiertem Stockmaterial und eigens erstellten VFX-Elementen composited. Die 15-sekündigen Spots wurden gegraded, um die Markenfarben durchgehend präsent zu halten.

Es werden keine Ergebniszahlen genannt. Die Kampagne erschien als Reihe von 15-sekündigen Spots, wobei ein integriertes Post-Team die Arbeit von der Vorproduktion über den Schnitt bis zum Grading begleitete.

Im Jahr 2018 bauten Excedrin und Weber Shandwick eine Kampagne auf einer Verbrauchererkenntnis auf: Jeder Kopfschmerzleidende erlebt seinen Schmerz auf äußerst persönliche Weise. Um dies zu zeigen, wandte sich die Agentur an das Kreativstudio Nice Shoes und an eine Doppelbelichtungstechnik, die dynamische visuelle Metaphern für das zeigt, was im Kopf jedes Einzelnen vor sich geht.

Nice Shoes erkundete das Konzept anhand von Styleframes und Motion-Tests. „Der persönliche Aspekt dieses Konzepts verlieh dem Schmerz ein wenig Schönheit“, sagte Creative Director Andreas Berner. „Die Visuals im natürlichen Bereich zu halten, half dabei, die körperliche Wirkung widerzuspiegeln, die empfunden wird, wobei die Blitze und die brechenden Wellen als Metapher dafür dienten, was die Menschen in ihrem Kopf vor sich gehen spürten“ – und bewahrte die Idee davor, ins Horrorgenre abzudriften.

Jeder Spot lief nur 15 Sekunden, daher reiste Berner mit der Agentur und dem Produktionsteam nach Südafrika, um die VFX am Set zu betreuen und die Darsteller mit 80 Bildern pro Sekunde vor minimalen Hintergründen aufzunehmen. In der Post kuratierte das Team Stockmaterial, erstellte ergänzende VFX und composited alles in den Kopfraum der Darsteller, wobei Colorist Sal Malfitano die Markenfarben präsent hielt und Editor Dana Bol die Geschichten von Schmerz und Linderung im engen Format funktionieren ließ.

Schmerz ist unsichtbar und privat; die Stürme machten die Erfahrung jedes Leidenden konkret und teilbar.

Natürliche Bildwelten hielten den Effekt im physischen Bereich – schön statt horrormäßig.

Die Aufnahme der Köpfe mit 80 fps vor minimalen Hintergründen gab der Postproduktion die Leinwand, die ein 15-sekündiger Schnitt brauchte.

Ein integriertes Post-Team sorgte für visuelle Kontinuität über die gesamte Kampagne hinweg.

Aus der Natur entlehnte Metaphern können einen unsichtbaren Produktnutzen sichtbar machen: Dieselbe Sturm-Bildsprache, die Linderung verkauft, hält auch den Ton klar vom Horror entfernt.

Die Spots liefen als 15-sekündige Kampagne; LBBs Bericht verzeichnet keine Verkaufs- oder Reichweitenergebnisse.

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Die Quellen

  1. Weber Shandwick and Nice Shoes Visualise Pain as Raging Storms with Excedrin LBBOnline · lbbonline.com ·