Zeigen, dass es bei Technologie nicht auf das Gerät ankommt, sondern darauf, was sie uns ermöglicht – unsere besten Erinnerungen wiederzuerleben –, durch eine Vater-Sohn-Geschichte mit Seele.

Ein liebevoller Vater, der nicht aufhören kann, vor seinem Sohn zu tanzen, wann immer er sein Lieblingslied hört – wo auch immer sie sind, wie peinlich es auch wird.

In einem AdForum-Interview sagen die Kreativen Rémi Campet und Rayhaan Khodabux, sie hätten das Drehbuch unter den Kreativdirektoren Marie-Eve Schoettl und David Soussan und dem CCO Stéphane Xiberras erdacht und den Henry-Regisseur Martin Werner gewählt, um es umzusetzen. Wochen flossen in „The Great Quest for the Perfect Music“ – gewünscht vor dem Dreh, um die Choreografie festzuzurren –, bis sie auf einen Redbone-Track stießen, den sie aus dem Vorspann von Guardians of the Galaxy kannten.

Das Interview nennt keine Ergebnisse von Dritten. Die Kreativen sagen, sie „wussten alle, dass wir es richtig hatten“, als der Redbone-Track gefunden war (Selbstauskunft im Interview).

In einem am 30. November 2018 veröffentlichten AdForum-Interview führten die BETC-Paris-Kreativen Rémi Campet und Rayhaan Khodabux durch „The Dad“, die Weihnachtskampagne, die sie für Bouygues Telecom entwickelten, eines der wichtigsten Telefonunternehmen in Frankreich. Sie erzählt die Geschichte eines liebevollen Vaters mit einer komischen, etwas seltsamen Angewohnheit: vor seinem Sohn zu tanzen, jedes Mal, wenn er sein Lieblingslied hört, egal an welchem Ort – was peinlich werden kann.

Die Kreativen erinnern sich an das Briefing der Kreativdirektoren Marie-Eve Schoettl und David Soussan und des CCO Stéphane Xiberras: eine große Weihnachtskampagne, stark genug, um Bouygues Telecoms Positionierung zu verkörpern, Technologie nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, Menschen noch näher zusammenzubringen. Sie wollten zeigen, dass es, obwohl wir alle nach dem neuesten Hype-Tech-Gerät gieren, darauf ankommt, was es uns ermöglicht – etwa unsere besten Erinnerungen wiederzuerleben –, durch eine Vater-Sohn-Beziehung, die sie als Held, dann Kumpel, dann manchmal Peinlichkeit beschreiben.

Hinter den Kulissen beschreibt das Paar „The Great Quest for the Perfect Music“: Der Track war ein zentraler Bestandteil, und sie wollten ihn vor dem Dreh festlegen, um die Choreografie festzuzurren. Nach langen Wochen dachten sie an einen großartigen Redbone-Track – bereits in der Eröffnungssequenz von The Guardians of the Galaxy verwendet –, und sie sagen, sie wussten alle, dass sie es richtig hatten. Regisseur Martin Werner von Henry wurde gewählt, um den Film umzusetzen.

Die Vater-Sohn-Beziehung gibt dem Film eine universelle emotionale Wirbelsäule, die sich mit dem Alter entwickelt.

Die Musik wurde als Drehbuchelement behandelt und vor dem Dreh festgelegt, um der Choreografie zu dienen.

Sie bewahrt die Positionierung der Marke – Technologie als Mittel, Menschen zusammenzubringen – in einem Familienwitz.

Die interviewten Kreativen schreiben dem Redbone-Track die Schlüsselrolle des Films zu (Selbstauskunft).

Feiertagsfilme verdienen sich ihre Tränen, indem sie Technologie auf Familienrollen abbilden – der Vater ist Held, dann Kumpel, dann Peinlichkeit –, während das Gerät nur die Erinnerung hält.

Das Interview erschien am 30. November 2018 zum Start der Kampagne; auf die Frage, was man 2019 von BETC erwarten könne, deuteten die Kreativen nur „großartige Kampagnen“ an.

DEN BELEGEN FOLGEN

Die Quellen

  1. The Dad and a Perfect Music for an Unforgettable Christmas by BETC - Interviews AdForum · adforum.com ·