Kuhad wollte „die tiefe körperliche und emotionale Intimität, die Liebende teilen, durch die Vorstellung, dass sie zusammen im Bett liegen“ visualisieren – ein Gefühl, das er als wunderschönes Schlaflied beschrieb, und Regisseurin Reema Sengupta machte sich daran, „einen epischen, vier Minuten langen Traum“ zu schaffen.
Die Idee
Zeitlosigkeit in der Liebe erkunden: experimentelle Fotomontage, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Paares im selben Traumlandschaftsbild nebeneinander bestehen.
Sengupta baute verspielte, fantastische Traumlandschaften mit Collagekunst, die von Rushil Bhatnagar und Sourya Sen zum Leben erweckt wurde, und nutzte experimentelle Fotomontagen, damit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich das Bild teilen. Das Video feierte am 24. August 2021 Premiere, zeitgleich mit der in Mumbai aufgenommenen und über Elektra Records veröffentlichten Vier-Track-EP.
Das Material nennt keine Zuschauerzahlen; das Video vollendete die visuelle Welt der EP – während „Shehron Ke Raaz“ als nostalgischer Tanz in realen Räumen daherkam, ging „Khone Do“ in den Traum hinein.
Für „Khone Do“, das letzte Video seiner Hindi-EP „Shehron Ke Raaz“, übergab der Singer-Songwriter Prateek Kuhad der Regisseurin Reema Sengupta ein Thema, das in persönlicher Erfahrung wurzelt: die tiefe körperliche und emotionale Intimität von Liebenden, die sich ein Bett teilen, ein Gefühl, „das nur diesen Liebenden vorbehalten ist“.
Senguptas Antwort war struktureller, nicht szenischer Natur: experimentelle Fotomontage. Collagekunst von Rushil Bhatnagar und Sourya Sen erwachte in verspielten, fantastischen Traumlandschaften zum Leben, in denen – wie sie es formulierte – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft alle im selben Bild nebeneinander bestehen können, ein bewusster Kontrast zum Titelvideo der EP, das Zeitlosigkeit durch ein nostalgisches Tanzvideo in realen Räumen erkundete.
Das Video erschien am 24. August 2021, als die EP über Elektra Records auf Streaming-Plattformen landete, und vollendete ein Vier-Track-Set („Kasoor“, „Tere Hi Hum“, „Shehron Ke Raaz“, „Khone Do“), das in Mumbai aufgenommen wurde und Kuhads Rückkehr zum Schreiben und Singen auf Hindi markierte.
Fotomontage passt zu einem Lied über Zeitlosigkeit – sie schichtet Momente buchstäblich in ein einziges Bild.
Die kontrastierende Technik gab der EP zwei unterschiedliche visuelle Welten statt einer wiederholten Formel.
Die selbst gesetzte Vorgabe der Regisseurin – ein epischer vierminütiger Traum – stellte handwerklichen Ehrgeiz über Promo-Konvention.
Die Stimmung eines Liedes kann die Technik bestimmen: Bei einem Schlaflied über Zeitlosigkeit löst die Collage die Grenze zwischen Erinnerung und Gegenwart auf.
Seitdem
„Khone Do“ war seit der Veröffentlichung auf Kuhads offiziellem YouTube-Kanal zu streamen; „Shehron Ke Raaz“ war über Elektra Records auf allen Streaming-Plattformen verfügbar.
DEN BELEGEN FOLGEN
Die Quellen
- Prateek Kuhad's unveils surrealist 'Khone Do' music video Daily World (IANS) · dailyworld.in ·